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Für Fragen, Anregungen und
auch Kritik bitte Email an mich
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Ursprünglich kommt
dieser Flugbeutler aus Australien, Neu Guinea. In freier Natur leben sie in kleineren Gruppen von 5
- 15 Tieren in Baumwipfeln. Sie sind nachtaktiv und werden dementsprechend erst nach der Dämmerung aktiv
und gehen auf Nahrungssuche.
Auf der Jagd nach süßen Früchten (deswegen
auch das "Sugar") und Insekten "gleiten" sie von Wipfel zu Wipfel, indem sie ihre
Gleitmembran als Segel benutzen. Ihr Körper besitzt als besonderes Merkmal ein
silbernes Fell (es gibt auch braune, das kommt ganz auf die ursprüngliche Region an).
Die Hände und Füße setzen sie sehr geschickt
ein und an den Enden haben sie scharfe Krallen. mit denen sie bei ihren
Landungen festen Halt suchen können.
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Ein Sugar Glider wird
- als Haustier gehalten - in etwa 10 bis 15 Jahre alt, was man bei der Anschaffung bedenken sollte. Ein
weiterer Punkt wäre, dass lediglich eine Paar- und Gruppenhaltung möglich ist,
weil die Tierchen einen sehr ausgeprägten Familiensinn haben und sich
alleine nicht wohl fühlen. Für Kinder sind sie nicht geeignet, sie werden
zwar zahm, sind aber keine Schmusetiere.
Der Lebensraum in der Obhut des Menschen ist,
wie bei den meisten Kleintieren, ein Gitterkäfig bzw. ein zum Teil
verglaster Käfig, der mit einem Nistkasten zum schlafen und diversen Kletterutensilien wie Ästen und
Vogelspielzeug ausgestattet ist, weil sich die Glider nur in seltenen Ausnahmen auf dem Boden
aufhalten. Der
verglaste Käfig vermeidet, dass Obstschalen oder das daraus gesogene Fruchtmus
aus dem
Käfig fallen können, weil Glider ihr Fressen am liebsten auf Ästen bzw. bei
einem Gitterkäfig am Gitter hängend
verzehren und die Reste meist achtlos zur Seite werfen.
Trotz ihrer eigentlichen Hamstergröße
brauchen Sugar Glider einen Käfig, um die sie mancher Papagei beneiden würde.
Der natürliche Drang des Gliders zur klettern und größere Entfernungen zu springen, lässt
sich nicht unterdrücken. Deswegen muss ein Käfig in dem
lediglich ein Paar lebt, auch schon die
entsprechenden Ausmaße haben.
Allerdings können Sie dann auch schon wieder
beruhigt eine Gruppe darin halten.
Text und Bilder von
Heike Brzezina
www.nagetiere-online.de
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